Messianische Mission Bodensee
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Biblische Feste, Die wahren feste auch für Christen.

Die Feste der Thora

Shabbat

Und so vollendete G'tt am siebten Tag seine Werke, die er machte, und ruhte am siebten Tag von allen seinen Werken, die ihr machte und G'tt segnete den siebten Tag und heiligte ihn, darum dass er den selben Tag geruht hatte von allen seinen Werken, die G'tt schuf und machte.

Der Shabbat ist der siebte Tag der Woche und wurde vom Anbeginn der jüdischen Zeitrechnung von G'tt geheiligt. Zu sagen der Shabbat sei ein jüdisches Fest ist falsch, denn G'tt führte den Shabbat ein da gab es noch kein Israel und keine Juden, es waren einfach Menschen. Gemästet war ist dieser Tag ein heiliger Ruhetag an dem nicht gearbeitet werden darf und eine heiligen Versammlung stattfinden muss. Der Shabbat beginnt jeden Freitag wenn die Sonne untergeht und endet mit dem Sonnenuntergang am Samstag.

 

Pessach

An diesem Fest feiern wir den Auszug des jüdischen Volkes aus der Sklaverei in Ägypten.Wir erinnern uns an die Befreiung aus der Knechtschaft. Freiheit ist der dominierende Gehalt der Feierlichkeit. Das Pastaritual beginnt lange vor dem eigentlichen Fest, indem nach den Vorschriften der Thora jegliches Chametz (gesäuertes) Aus den Wohnungen und Häusern entfernt wird. Am Vorabend des Pastafestes wird der Seder Gehalten.

Dazu gehört die Lesung der Hagadah, einer ausführlichen

Wiedererzählung der Knechtschaft und des Auszugs aus Ägypten.

Dieses Fest wird auch von den messianischen Nachfolgern gefeiert mit gedenken des Hintergrunds und auch im Bezug auf den Opfertod Yahoshuas. Er war das Opferlamm, durch dessen Blut wir heute auch aus Ägypten Land, welches ein Bild für die sündige Welt und unser sündiges Leben ist herausgeführt werden. Pessach bedeutet Befreiung, Befreiung aus der Gefangenschaft sei es für Israel aus Ägypten oder auch für uns heute aus der Gefangenschaft der Sünde.

 

Schawuot

Das zweite Wallfahrtsfest markiert das Ende der Gersten-und den Beginn der Weizenernte.Die Thora (Lev. 23,22Beschreibt das Fest als Wochenfest.(Hebräisch Schawuot). Aufgrund der Wochenzeitung zwischen Pessach und Schawuot. Zudem als den Tag, an dem neues Getreide und neue Früchte an die Priester im Tempel übergeben wurden. Darunter die sieben Früchte des Heiligen Landes (Weizen, Gerste, Trauben, Feigen, Granatäpfel, Oliven und Datteln).

Die historische Bedeutung laut jüdischer TraditionLiegt in der Erinnerung an die Offenbarung Gottes am Berg Sinai seinem Volk und die Verkündigung der zehn Gebote.

 

Rosch Haschana

am Abend des 29.Elul beginnt das traditionelle Neujahrsfest. Rosch Haschana, Was so viel wie Kopf des Jahres bedeutet, ist laut der Überlieferung der Tag an dem die Welt geschaffen wurde. In natura finden wir das Gebot diesen Tag zu feiern in Wajikra (3.Mose 23,23) und der Herr sprach mit Mose und sprach Rede mit den Kindern Israels und sprich: am ersten Tag des siebten Monats sollt ihr den heiligen Shabbat des Blasen zum Gedächtnis halten, da ihr zusammenkommt; da sollt ihr keine Dienstarbeit tun und sollt dem Herrn opfern.

Es ist auch der Beginn der zehn Tage die an Yom Kippur enden.

 

Yom Kippur

der Versöhnungstag ist der Tag des göttlichen Gerichts, der Buße und Umkehr, an dem die Verfehlungen des einzelnen gesühnt werden. Er ist der höchste jüdische Feiertag. Dies ist ein besonderer Tag, um über die eigenen Verfehlungen nachzudenken und Vergehen im zwischenmenschlichen Bereich und gegenüber G'tt zu bereuen. Das Land Israel kommt mit einem 25-stündigen Fasten zu einem absoluten Stillstand. Alle Vergnügungsstätten sind geschlossen sogar der öffentliche Verkehr samt Flughäfen ruht.

 

Sukkot

Sukkot, auch Laubhüttenfest genannt, wird fünf Tage nach Hume Kippur gefeiert und dauert sieben Tage, vom 15.-21. Tischri. Es ist das dritteWallfahrtsfest Israels. In dieser Zeit soll das Volk Israel in den namensgebenden Laubhütten wohnen und sich so an die Wanderung durch die Wüste erinnern. Die zerbrechliche Hütte hat ein undichtes Dach durch welches man die Sterne sehen soll und erinnert uns an unser zerbrechliches und endliches Leben. Im Gottesdienst wird der sogenannte Lulav geschwenkt, dieser aus verschiedenen Ästen bestehende Strauß Versinnbildlichung die verschiedenen Israeliten, die zusammengebunden sind und ihre Beziehung zu G'tt. Den siebten Tag ist ein Festtag an dem jede Arbeit ruhen soll und eine heilige Versammlung abgehalten wird.

 

Channuka

Channuka, auch Lichterfest genannt oder Tempel weil beginnt am Abend des 24. Kislew. Dieses Fest erinnert an das Wunder der Wiedereinweihung des zweiten Tempels im Jahre 3597. Gemäß der Überlieferung fand man am Tag der Einweihung jedoch nur ein Fässchen koscheres Öl um die Menora zu entzünden, Doch statt wie angenommen nur einen Tag zu brennen, hielt das Öl acht Tage lang an. In dieser Zeit war es den Juden gelungen neues Öl für die Minor herzustellen, sodass der Gottesdienst seinen gewohnten Gang gehen konnte. Traditionell wird an diesem Abend die erste Kerze an der kann Luca angezündet und es gibt ein Festmahl mit in Öl gebratenen Köstlichkeiten. Während dieses Festes hat Yahoshua im Tempel gedient (Johannes 10. 22-23)

 

Purim

Dieses Fest wird im Buch Esther eingeführt und beschrieben. Mit G'ttes Hilfe obsiegte das jüdische Volk über den bösen Haman und findet Anerkennung beim persischen König Ahaschwerosch (Xerxes I.). Dieses Fest wird am 14. oder 15. Adar gefeiert (bzw. Adar II. In einem Schaltjahr). Es ist ein Fest voller Freude und Ausgelassenheit und in vielen Gemeinden wird von den Kindern und Jugendlichen ein Purimspiel, Theaterstück aufgeführt.

 

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